Metaqualitäten

Aus vergleichenden Untersuchungen über die Wirkweise verschiedener therapeutischer Schulen hat man erfahren können, dass für den Therapieerfolg die Haltung der Therapeuten wichtiger ist als die Methode, die sie anwenden. Mehr und mehr rücken Metaqualitäten von Therapeuten ins Blickfeld von Forschern und Praktikern. So erscheint es sinnvoll, dem Erlernen und Einüben solcher Qualitäten im Feld der Weiterbildungsangebote Raum zu geben. Verschiedene Kolleginnen und Kollegen haben sich ohnehin längst z. B. mit Achtsamkeitspraxis vertraut gemacht und praktizieren regelmäßig Meditation.

Wir wollen nun zu den ersten Seminaren einer kleinen Reihe einladen, in der es um das Kennenlernen und Einüben verschiedener Metaqualitäten für Therapeutinnen und Therapeuten gehen wird.
Die vorgestellten Praktiken entstammen dem Sufismus, der Achtsamkeits­praxis, einem zeitgenössischen Zen-Prozeß (Big mind) und der Humanistischen Psychologie im weiteren Sinne (Therapie mit dem Inneren Familien-System, Essentielle Gestalt­arbeit).

Die Reihe »Metaqualitäten für die therapeutische Arbeit« wird von Katharina Martin konzipiert und begleitet.

Weitere Informationen zu dieser Reihe finden Sie unter www.metaqualitaeten.de